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EMOTIONEN UND STIMMUNGSVOLLE ATMOSPHÄRE

Ligurien ein Stück Paradies
zwischen Meer und Bergen

Ligurien ist eine der faszinierendsten Regionen Italiens; ist ein schmaler Landstreifen geformt zu einen Bogen und von einem Ring von Bergen geschützt, welche das ganze Jahr über ein mildes Klima garantieren. Sein Gebiet ist von einer unglaublichen Vielfalt an natürlichen und künstlerischen und archäologischen Stätten, das Ergebnis einer tausend Jahren alten Geschichte. Diese Region ist seit jeher zwischen dem Meer, das die Geburt einer alten maritimen Zivilisation gab und dem Inland, der Bauern und Hirten getrennt .Beide Aspekte sind in der Lage, Emotionen und Atmosphären in jeder Jahreszeit an.

Die typischen Dörfern, die oft von Terrassen umgeben sind, wo Olivenbäume angebaut werden, enthalten in ihrem Inneren oft architektonische Schätze. Es ist nicht ungewöhnlich Ruinen alter Burgen zu sehen. Schon seit der Römerzeit war das Mittelmeer, ein Ort des Handels, kulturellen Austausches, eine Kreuzung der Migration wird somit die Tür des Fortschrittes und der Zivilisation. Die ligurischen Küste, sieht sein Territorium mit Kirchen, Paläste, Plätze, Denkmäler, Burgen bereichert, so dass es immer noch eine der Regionen der Welt mit der höchsten Anzahl an historischen Fünden ist.

Aus landschaftlicher Sicht hat die Riviera eine ununterbrochene Reihe von Mikro-Umgebungen und Mikroklimen, so dass sie als beliebtes Touristenziel ist, welche auch in der Lage ist, viele Bedürfnisse im Rahmen der Freizeit, Erholung und Sport zu befriedigen.

Die „Riviera di Ponente“ (westlicher Teil) hat eine regelmäßige Entwicklung mit breiten Golfen und Buchten, welche die Bildung von großen, sandigen oder kiesigen Stränden erlaubt hat. Die “Riviera di Levante“ (östlicher Teil) hingegen bietet steile Küstenstücke mit hohen Klippen über dem Meer mit kleinen Buchten und Stränden an. Trotz der Anwesenheit von fast kontinuierlichen Bergketten gibt es auch Ebenen (Albenga), die berühmt sind für Obst- und Gemüseproduktion der Exzellenz, wie die Artischocken von Albenga. Es gibt auch viele Hochebenen, wie z.B. in Calizzano oder Bardinetto. Im Herbst werden viele Pilzsucher in die Hochebenen von Bardineto und Calizzano angezogen, die in den angrenzenden Buchen- und Kastanienwäldern Pilze suchen. Auf Grund der ausgezeichneten Qualität des Obst, des Gemüses und des Fleisches, daß in kleinen Bauernhöfen

gezüchtet wird, bietet dieses Gebiet das ganze Jahr über gastronomische Schätze an. Zu dieser Vielfalt von einzigartigen ökologischen , aber auch sensiblen Umwelten (dank der besonderen geologischen Beschaffenheit des Gebietes), gehören auch die Inseln der Provinz Savona an. Nicht weit von der Küste entfernt im Schutzgebiet der Insel von Bergeggi kann man in den Tiefen seltene Koralle sehen und um die Insel Galinara herum Fundstellen aus dem Römischen Zeitalters bewundern. In Richtung der Provinz La Spezia, im Gebiet des „Parco delle Cinque Terre“, das zum UNESCO Welterbe angehört, gibt es die Iseln Palmaria, Tino und Tinetto, beliebte Ausflugsorte, welche mit Booten erreicht werden können. Auch hier gibt ein großes Angebot an Tauchmöglichkeiten. Am extremen westliche Teil der Riviera, aber immer noch sehr nah an der Küste, steigen die Bergen wie z.B. der „Monte Saccarello“ in der Provinz Imperias auf über 2200 Meter. Hier kann man eine alpine Flora und einen atemberaubenden Blick auf das Mittelmeer genießen. Von hier aus entwickelt sich die Gebirgsgruppe „Margueiras“, in dessen Tiefen sich ein der größten Karstkomplexe Italiens befindet.

LIGURIEN VON WEST NACH OST

BLUMENRIVIERA

Wo das sich das Land Liguriens
aus dem glassklaren Meer erhebt

PALMENRIVIERA

Vom feinsten Sand bis hin zu den Felsen,
Erinnerungen an die Riviera di Ponente

GENUA UND PROVINZ

Genua für uns, die das Meer
und die Berge lieben

RIVIERA DI LEVANTE

Ein Regenbogen zwischen
einem grünen und einem blauen Meer

Ligurien auch eine sehr reiche Flora mit einigen einzigartigen Arten auf der Welt wie z.B. die campanula Isophylla die im Gebiet von Finale wächst, die campanula sabatia aus den Provinzen von Savona und Imperia und die santolina ligustica die in der Provinz von La Spezia beheimatet ist. In der Nähe der Küsten längst der Pfade auf den Berghängen entlang, begegnet man die typische Vegetation, die Mittelmeer Macchie. Die Pflanzenformation besteht aus verschiedenen Arten an Pflanzen, zumeist aromatisch wie z.B. Rosmarin, Thymus, Minze und Lorbeer. In Bezug auf die Fauna, die Wälder von Ligurien, werden meist von kleinen Tieren, wie Dachse, Hasen, Marder, Eichhörnchen bewohnt, die von Natur aus schüchtern sind und daher schwer zu beobachten.

Seit Jahrzehnten, wurden wieder Hirsche und Rehe eingeführt und ihre rasche Expansion hat zu der Rückkehr des Wolfes geführt. Seine Herkunft ist der nah gelegenen Nationalpark Mercantour und er bevölkert immer mehr die Täler des ligurischen Hinterlandes. Es ist keine zahlreiche Anwesenheit und für den Menschen ungefährlich, aber seine Beobachtung, ist selten, ein unvergessliches Erlebnis nur wenigen Glücklichen vorbehalten. Weit verbreitet ist das Birdwatching dank auch der Zunahme der verschiedenen Arten von Falken und einigen Exemplaren des Schlangenadlers in einem begrenzten Teil des Apennins.

Finale Ligure - Liguria Albenga - Liguria Casola in Lunigiana - Liguria PreviousNext Zahlreich und von großem Interesse sind die Beweise aller historischen Epochen. Von dern prähistorischen Funden im Gebiete von Ventimiglia und in Finale und in der Lunigiana, zu Städten aus der Römerzeit, gegründet um 180 B.C. wie Luna (Luni), Genua (Genua), Vada Sabatia (Vado L.), Albingaunum (Albenga) und Albintimilium (Ventimiglia), Diese Städte waren alle durch ein effizientes Straßennetz verbunden, von denen man noch Reste der Wege und Brücken sehen kann. Das wichtigste Zeugnis dieser Konstruktionen kann man in Val Ponci im Inland von Finale sehen .

Es gibt zahlreiche Zeugnisse frühchristlicher Zeit, einige von ihnen sehr gut erhalten, wie das Baptisterium von Albenga (V Jhd.). Jede historische Periode hat auf diesen Gebieten wichtige architektonisches und künstlerisches Erbe hinterlassen. Aus der Feudalzeit Ruinen von Schlössern, die wiederentdeckt, teilweise restauriert und konsolidiert wurden. Das wichtigste architektonisches Kulturerbe ist zweifellos das der heiligen Kunst angehört. Kirchen aus der frühchristlichen, barocken oder romanischen Zeit, die erstaunlich gut erhalten sind, sind die Zeugen des politischen und kulturellen Einflusses in der Geschichte dieser Region.

Man kann den Einfluss der Lombardischen Kultur im Ostens und den der Lombard-Provence im Westen, so wie ältere aus der Byzantinischen Zeit. Um das 15 Jhd. veränderten die wichtigsten italienischen Städte ihr mittelalterliches Aussehen. Es wurden opulente Paläste und prächtige Villen mit bemalten Fassaden gebaut. .. Genua, bereits administratives und politisches Zentrum wird eine Republik und nicht weit vom mittelalterlichen Stadtkern, entstehen prunkvolle Villen und Paläste der wichtigsten Familien Genuas, die man noch heute besichtigen kann. Genua wird zu einem der Ziele der Intellektuellen, Philosophen, Wissenschaftler, Künstler. Sie verweilten oft sehr lang in Genua , dank der Schönheit der Stadt und dem milden Klima der Riviera. Die künstlerische Produktion von Ligurien ist stark von diesen europäischen und kulturellen Kontakten beeinflusst. Bemerkbar beispielsweise in den Werken von einem seiner größten Künstler, Bernardo Strozzi. Schließlich mit dem Aufkommen des Tourismus aus dem Norden und aus dem Zentrum Europas, wurden zwischen dem späten19Jhd. und frühen 20Jhd. Villen und Grand Hotels im Liberty-Stil gebaut, die immer noch die Stadtlandschaft von den schönsten Ortschaften an der Küste prägen.

Umgebung

In der Nähe entdeckt zu werden

Finale Ligure

Das Gebiet von Finale deckt ein Territorium, das von der Spitze der Caprazoppa bis hin nach Capo Noli reicht. Dieser Bereich, dank der vielen natürlichen Höhlen und den Schutz der Reliefs in der Nähe des Meeres, wurde schon von den Menschen seit prähistorischen Zeiten besiedelt. Der Neandertaler und schließlich der Cro-Magnon Sapiens, haben diese Küsten bewohnt und Zeichen ihrer Anwesenheit von großem historischen Wert hinterlassen. Zahlreiche Funde sind im Stadtmuseum von Finale aufbewahrt, das vor kurzem modernisiert wurde und wieder der Öffentlichkeit zugänglich ist. Die tausend jährige Geschichte machen den Besuch zu einen absoluten Must. Während der Römerzeit gehörte dieses Gebiet zur Vada Sabatia (Vado) und war in kleine landwirtschaftlichen Gemeinden wie Perti, Calvisio und Varigotti organisiert. An der Mündung des Pora war das wichtigste Zentrum der Siedlung, wo die frühen christlichen Kirche im V-VI Jhd. errichtet wurden, welche heute noch im Kapuzinerkloster besichtigt werden können.

Im Jahre 643 sind die Zentren von Finale Marina und Varigotti von Rothari zerstört worden und in den neunten und zehnten Jhd. erlitten sie Inkursionen der Sarazenen. Finalborgo um 1200 gegründet, um die Plünderung die oft vom Meer kamen, zu verhindern. Finalborgo ist vollständig befestigt, geschützt vom Schloss „Castel Gavone“, das zu dem Hauptsitz der Marquis von Finale geworden war. Später jedoch, kapitulierte er an die Republik Genua. Nach Überwindung der Resistenz der Finaleser Milizen, im Jahr 1341, die Genueser den Hafen von Varigotti zerstört und eine Festung „Castelfranco“ an der Küste von Finale Marina gebaut , um eine vollständige Kontrolle über das Gebiet zu gewährleisten. Später erlitt der Markgraf von Carretto eine spanische Belagerung und von 1598 bis 1700 wurde das Gebiet von Spanien annektiert. Heute gliedert sich Finale Ligure in vier Bezirke ein Marina , Pia, Borgo und Varigotti.

Was tun in Finale Ligure?

Finale ist ein der interessantesten Orte in Ligurien dank seiner zahlreiche Denkmäler. Außer den Werken der Verteidigung wie die Mauern von Finalborgo , die Burg „Castel Gavone“, die Festung „San Giovanni“, die Ruinen des Schlosses von Varigotti Schloss, die Festung „Castelfranco „ und den Wachtürmen der Caprazzoppa und Capo San Donato, kann man die verschiedenen sakralen Architekturrn wie die Pfarrkirche San Biagio (1634) und das Kloster von Santa Caterina (XV Jahrhundert) in Finalborgo , die frühchristliche Pieve (V Jhd.) im Marina , die Abtei von Santa Maria (XV Jahrhundert) in Pia und die mittelalterliche Kirche San Lorenzo in Varigotti bewundern.

Auch das Innenland ist reich an interessanten Stätten. Geich nach Finalpia gelangt man zur Fraktion Calvisio mit seiner der Kirche von San Cipriano gegrüdet in der frühchristlichen Zeit. Weiter ins Inland dem Tal des Sciusa folgend gelangt man in die Val Ponci die so nach den fünf römischen Brücken genannt wurde, die zur Julia Augusta (13 BC) angehörte.
Im Aquilatal gelangt man in die Gemeinde Orco Feglino , wo die Ruinen des Schlosses und der Kirche von San Lorenzino (1195) zu sehen sind.

Noli

Das Gebiet der Stadt Noli befindet sich zwischen „Punta del Vescovado“ und der Mündung des Baches Luminella. In den fünften und sechsten Jahrhundert wird es zum Sitz einer kleinen Gemeinde mit einem Baptisterium und einer Kirche in der Gegend der Kirche San Paragorio, zerstört durch die Langobarden im Jahr 641 und in der Nähe des Meeres wieder errichtet.

Dank der Teilnahme am ersten Kreuzzug von 1097 erhält Noli viele Privilegien,sie wurde eine Seemacht und eine eigenständige Gemeinde ab 1192 bis Ende 1700. Historischen Verbündeten der Republik Genua ist Noli im Jahr 1238 mit neuen Diözese und der Erhebung zur Stadt belohnt worden.

Sehenswertes in Noli

Die Kathedrale von San Paragorio ist eines der besten Beispiele der romanischen Kunst in Ligurien. Die roten kommunalen Backsteintürme haben fast vollständig ihren Glanz erhalten. Von den alten befestigten Strukturen bleiben einige Tore in die Stadt, Teile der Befestigungsmauern , und das Schloss „Monte Ursino „ (XII Jhd.).

Die Gebäude der Altstadt stammen aus dem Mittelalter. Unter den Arkaden einer der wichtigsten Plätze Nolis kann man eine Gedenktafel sehen, die die Anwesenheit des Dichters Dante Alighieri im Exil in der Stadt bezeugt.

Savona

Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, einer der 4 in Ligurien. Der ursprüngliche Kern von Savona war auf dem Felsvorsprung von „Priamar „ (205 BC) gelegen. In der Römerzeit erlitten die ligurischen Sabazi Niederlage durch Rom und und wurden nach Vada Sabatia (Vado)verdrängt. Zur Zeit der Byzantiner verändern sie Rollen. Savona besitzt eine wichtige Stellung und wird ein befestigtes Zentrum. Später um das Jahr 600 erlitt Savona die Invasion der Langobarden Rotharis und verschiedene Angriffe der Sarazenen im zehnten Jahrhundert. Rund um 950 wird sie die Hauptstadt der Markgrafschaft der Aleramiden und ein sehr wichtiger Zugang zum Meer.

Dank der Teilnahme am ersten Kreuzzug erhält Savona Ruhm und eine starke kommerzielle Entwicklung. Im Jahr 1191 wird Savona eine autonome Gemeinde über eine immer größer werdenden Landesfläche. Die Stadt hatte eine Blütezeit während des fünfzehnten Jahrhunderts, als man Papst Sixtus IV und Julius II der Familie „della Rovere“ zu Päpsten ernannt wurden. Aber Schicksal war besiegelt nach der endgültigen Niederlage im Jahre 1542, als Genua den Hafen von Savona zerstört und anstelle der Zitadelle auf dem Priamar eine Festungsburg für die Kontrolle und Herrschaft über den Stadt errichtet hat. Die soziale und ökonomische Konjunktur wurde während der Zeit Napoleons erreicht. 1815 gehört Savona dem Reich Sardiniens an.

Sehenswertes in Savona

Der Hügel des Priamar ist der ursprüngliche Siedlungsplatz in der Stadt. Über den vorrömischen und römischen Strukturen nehmen die ersten Byzantinischen- Lombarden Befestigungen und die mittelalterliche Zitadelle Form an. Die Genueser Festungsburg wurde 1542 angefangen zu erbauen und um 1680 vollendet. Im Inneren kann man die Kirche von San Domenico dem Älteren und das Archäologische Museum besuchen. In der Nähe des Priamar befindet sich der Turm des Brandale (XII Jhd.) fast 50 Meter hoch mit gotischen Bögen. In seinem Inneren ist die Stadtglocke „la campanassa“ aufbewahrt. Der antiken „Via Pia“ gelangt man zum Palast der Familie „della Rovere“ (1495).

Am Domplatz dominiert die Kathedrale „Santa Maria Assunta”, dessen Kapelle unter Papst Sixtus IV gebaut wurde, zum Ehren seiner Eltern. Der benachbarte Bischofs Palast des war einst ein Franziskanerkloster, in dem sich die Wohnung von Pius VII befindet. Immer in Pia sind der Gavotti Palast, das ehemalige Rathaus, der Lamba-Doria Palast, der Sitz der Handelskammer , ein gutes Beispiel Paläste des XVI Jahrhunderts. In der Nähe des letzteren befindet sich die Pinakothek, die Keramiken aus Savona vom Jahr 1600 bis zum letzten Jahrhundert aufbewahrt.

Albenga

Albenga liegt an der Mündung des Flusses Centa in der größten Ebene Liguriens. Am Anfang von den ligurischen Ingauni bewohnt, anschließend eine römische Gemeinde und später Bistum. Wird im Verlauf mehrmals von Langobarden und Sarazenen zerstört.

Nach dem Jahr 1000 wird Albenga zur Gemeinde und Seerepublik . Wie auch viele andere Seerepubliken kommt Albenga gegen die mächtige Stadt Genua in Konflikt und im Jahre 1251 wurde gezwungen sich zu unterwerfen. Im Jahre 1625 kommt Albenga unter die Herrschaft von Amedeo von Savoyen. Dann, nach der napoleonischen Zeit, gehört Albenga, wie der Rest Liguriens zum Königreich Sardinien.

Sehenswertes in Albenga

Von großem Interesse sind die Überreste des römischen Zeitalters: die Ruinen eines Amphitheaters, ein Theater, ein Aquädukt, einige öffentliche und private Gebäude und ein Teil der Julia Augusta flankiert von Grabdenkmälern , auf halbem Weg in Richtung Alassio. Die gesamte mittelalterliche Altstadt ist es reich an religiösen und zivilen Denkmälern von großer historischer und kultureller Bedeutung. Die wichtigste religiöse Bauwerk ist die achteckige Taufkapelle des fünften Jahrhunderts, ein seltenes Beispiel der früh christlichen Architektur.

Im Inneren befindet sich ein schönes byzantinisches Mosaik. Die St. Michaels Kathedrale, auf der frühchristliche erbaut, hat Strukturen aus verschiedenen Epochen. Im historischen Zentrum sind mehrere Türme und öffentlichen Gebäude, von denen viele Museen beherbergt wie das Museum Ingauno, das die wichtigste Materialien der Römer aus der Nekropole aufbewahrt. Das römische Marine Museum, welches die Überreste eines römischen Schiffswrack (80 BC) ausstellt, das eine Meile vor der Küste gehoben wurde. Das Diözesanmuseum , wo man ausgegrabenen Kunstwerke und Materialien aus der Kathedrale der frühchristlichen Ära sehen kann.

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